Kampfer


Der Kampferbaum hat eine lange medizinische Geschichte. Einige Kampferbäume, die in ihrem natürlichen Lebensraum in Japan, in bestimmten Gebieten Chinas oder in Taiwan zu finden sind, wachsen schon seit mehr als tausend Jahren bei uns. In traditionellen Kulturen wurde er auch zur Einbalsamierung von Verstorbenen verwendet, aber am bekanntesten ist er für seine lebensspendende Kraft. Unsere Großeltern benutzten Kampfersalbe, um Entzündungen zu lindern, rieben sie auf wunde Stellen und Waldbewohner auf der ganzen Welt nutzten den durchdringenden Duft, um Insekten auf ihren Streifzügen durch die Landschaft zu vertreiben.

Das ätherische Kampferöl wird durch Wasserdampfdestillation aus Kampferbaumrinde und -holz gewonnen. Eine synthetische Version, die aus dem Terpentin bestimmter Nadelbäume hergestellt wird, ist seit Jahrzehnten auf dem Markt, aber natürlich gibt es auch ein gesünderes und wirksameres natürliches ätherisches Öl. Seine Wirksamkeit in der Medizin und in der Kosmetik liegt darin, dass es die Nervenenden stimulieren kann, die Schmerzen und Juckreiz der Haut lindern. Außerdem ist seine ausgeprägte antibakterielle und antimykotische Wirkung fast jedem bekannt, der in diesen stressigen Zeiten schon einmal in seinem Leben z. B. mit dem weit verbreiteten Fußpilz zu kämpfen hatte.

Heute verbirgt sich dieser Schatz aus Südostasien unter unseren hölzernen Duschgel- und Shampoo-Deckeln, und wir haben ihn auch in unser wachsendes Sortiment natürlicher ätherischer Öle bei Tuli a Tuli aufgenommen. Dank dieses und vieler anderer ätherischer Öle steht Ihnen eine gesündere und jüngere Haut zur Verfügung.